Dr. Olaf Th. Beck, Köln-Rodenkirchen
Orthopädie · Unfallchirurgie

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Aktuelles

Meniskusklebung

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Ab sofort führen wir bei Meniskusrissen eine Klebung mit Fibrinkleber durch. Was hat dies für Vorteile?

Es ist ein sanfteres Verfahren, als die Naht. Bei der Naht werden kleine Kunststoffwiederlager durch den Restmeniskus eingebracht. Über diesen liegt dann der Nahtfaden. Hierbei kann es zu Reizungen der Kapsel kommen. Bei der Klebung besteht diese Nebenwirkung nicht. Es lassen sich fast alle Risse kleben, mit Ausnahmen des sogenannten Radiärrisses, da hier eine Zugentlastung während der Heilungsphase nicht mögich ist. Durch die Klebung kann das versorgte Kniegelenk früher wieder belastet werden.

Haben Sie Fragen? Sprechen Sie und an, wir beraten Sie gerne!

Ihr arthroprax-Team

Patent für Hüft-Knorpelregeneration

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Inzwischen konnten wir das entwickelte Hüft-OP-Verfahren und das damit verbundene Instrument als Weltpatent anmelden. Es folgen nun Testungen des Prototypen in der Anatomie. Wir hoffen, dass das fertige Produkt Anfang 2020 produziert werden kann und somit weitere unnötige Hüft-TEP Implantationen vermieden werden können.

Meniskus- und Knorpelschäden

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In der Entstehung gibt es viele Ursachen für einen Meniskus- oder Knorpelschaden. Aufgrund der Altersverteilung sind degenerative Veränderungen an diesen Strukturen am häufigsten. Aber auch durch Unfälle/Sportverletzungen, können diese Defekte entstehen.

Weitläufig hält sich die Meinung, dass alle Knorpel- und Meniskusschäden operiert werden müssen. Dies stimmt so nicht! Bei frischen Knorpelschäden, ohne Ablösung oder freie Gelenkkörper, zeigt sich, dass durch Eigenbluttherapie eine vollständige Regeneration in über 90 % der Fälle möglich ist! Auch Meniskusrisse, die nicht zu einer Einklemmung führen, lassen sich so erfolgreich therapieren. In den eigenen Untersuchungen hat sich gezeigt, dass es in über 90 % der Fälle zu einer MRT-nachweisbaren Verbesserung der Situation kommt.

Welche Vorteile haben Sie? Keine Operation mit allen Komplikationen. Ihr Gelenk bleibt in der Bio-Mechanik erhalten. Wieso ist das wichtig? Das Kniegelenk ist das größte und komplexeste Gelenk des menschlichen Körpers. Jede noch so kleine Veränderung macht sich früher oder später negativ bemerkbar. Studien belegen, dass es z. B. nach einer Meniskusresektion innerhalb von 2 bis 3 Jahren zu einer Arthrose im Gelenk kommt. Dies ist zu vermeiden! Auch Knorpelstrukturen, die geglättet werden (sogenannte „Bioprothesen“), sind schlecht für das Kniegelenk, da die Gleitoberfläche dünner wird oder sogar ganz fehlt.

Haben Sie Fragen? Sprechen Sie und an! Wir beraten Sie!

Ihr arthroprax-Team

Celluar Matrix, A-PRP mit HA

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Ab sofort bieten wir auch dieses Verfahren an. Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus Eigenblut (PRP) und Hyaluron-Säure.

Hierdurch lassen sich Ihre Arthrose-Beschwerden noch besser therapieren. In einer Studie konnte gezeigt werdn, dass 87,3% der Patienten eine erhebliche Schmerzlinderung und funktionelle Verbesserung erreichen konnten, die vorher unbefriedigende Ergebnisse auf Hyaluron-Säure hatten.

Wir können mit diesem System alle großen Gelenke (Schulter, Hüfte, Knie, Sprunggelenk), aber auch die kleinen Facettengelenke der Wirbeläsule mit diesem Verfahren therapieren.

Nach der Abnahme von ca. 8ml Blut, wird dass Röhrchen zentrifugiert und anschließend nach örtlicher Betäubung in das Gelenk gespritzt. Es sind 3 Anwendungen im Abstand von 4 Wochen nötig.

Eine Fernsehdokumentation finden Sie hier (SWR Beitrag „Arthrose, was tun?“)

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sprechen Sie uns an!

Ihr arthroprax-Team

Fettsäureanalytik

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Ab sofort bieten wir Fettsäureanalytik an. Hierbei wird ein HS-Omega-3-Index Ihrer Fettsäuren ermittelt.

Für wen ist dies interessant?

[Sportler]https://www.omegametrix.de/hs_omega_3_index_sport_und_muskeln.php: bei einem gestörten Omega 3 Index kommt es vermehrt zu "Muskelkater", Muskelschäden/risse, entzündlichen Reaktion und Kraftverlust.

Schmerzpatienten: Reduktion der entzündlichen Reaktionen bei Rheuma, Gelenschwellung/Polyarthrose, Arthrose, und Arthritis.

Wie funktioniert das Verfahren?

Es wird Ihnen Blut abgenommen und nach München in ein Labor eingeschickt. Aus der Zellmembran der Erythrozyten erfolgt die Analyse Ihrer Fettsäurekonzentrationen sowie die Ermittlung des Quotienten. Innerhalb von 1 Woche erhalten wir eine umfassende Auswertung, mit deren Hilfe Ihre Defizite und Überschüsse dargestellt werden. Im Rahmen der Auswertung, erfolgt eine Beratung bzgl. einer Anpassung der Ernährungsgewohnheiten sowie Vorschläge zur Substitution.

Sprechen Sie uns! Wir beraten Sie gerne!

Ihr arthroprax-Team

Patentanmeldung

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Endlich ist es soweit! Unsere Entwicklung liegt nun dem Patentamt vor! Jetzt werden wir weitere Testungen durchführen und mit der Produktion beginnen. Ziel ist es, den Chondrofiller auch an Schulter und Hüfte rein arthroskopisch zu implantieren. Auch hier können dann die Vorteile, die bei der Kniearthroskopie schon möglich waren, genutzt werden.

Ihr arthroprax-Team


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