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Kniearthrose - Wie Sie mit dieser neuen Behandlung eine Prothese vermeiden können

Arthrose

Mein Name ist Dr. med. Olaf Beck, ich bin Orthopäde und seit über 15 Jahren spezialisiert auf Hüfte-Knie-Sprunggelenk. Hier erfahren Sie:

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Welche neue Möglichkeit zur Behandlung es bei einer Kniearthrose gibt
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Wie Sie wieder beschwerdefrei leben können
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Eine Knieprothese vermeiden können
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Jameda Badge Note 1,3 für die Praxis arthropraxDeutsche Gemeinschaft für Arthrosemanagement e.V. LogoSanego empfiehlt Dr. med Olaf Beck

Wie Sie Ihr Knie retten

Was ist Arthrose?

Unter Arthrose versteht man den Verschleiß von Gelenkstrukturen. Hierzu gehört in erster Linie die nicht mehr umkehrbare Zerstörung von Gelenkknorpel. Im weiteren Verlauf reißt der Knorpel auf. Die Defekte werden tiefer und größer, es entsteht ein schmerzhafter Knorpelschaden.

Aufgrund zunehmender Achsfehlstellung sind auch Muskeln, Sehnen und Kapselstrukturen betroffen. Die daraus resultierenden Beschwerden sind Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit, Schwellneigung, Achsfehlstellung und Steifigkeit.

Wichtig: Abwarten ist bei Arthrose die falsche Strategie! Durch eine frühzeitige Behandlung können alle Möglichkeiten genutzt werden, um den Knorpel wieder herzustellen und so einen frühzeitigen Gelenkverschleiß zu vermeiden. So kann es auch gelingen, die Notwendigkeit für den Einsatz eines künstlichen Kniegelenks hinauszuzögern oder zu verhindern.

Kniearthrose: Konservative Behandlungsmöglichkeiten

Bei allen Formen der Arthrose gilt „wer rastet, rostet”. Doch wie soll man sich bewegen, wenn Schmerzen dies einschränken?

Bei einer Kniearthrose gibt es viele konservative Maßnahmen, durch die die Schmerzen reduziert werden können. Wie zum Beispiel Physiotherapie, Gehhilfen, Arzneimittel oder kniefreundliche Sportarten. Die Maßnahmen hängen allerdings stark von der Motivation und Geduld des Patienten ab.

Eine vollständige Knorpelregeneration und dadurch ein komplett beschwerdefreies Leben ist sehr langwierig, nur unter bestimmten Voraussetzungen überhaupt möglich und manchmal unmöglich. Deshalb macht es Sinn, über regenerative Knorpelverfahren nachzudenken.

Mit welcher Behandlung Sie wirklich den ursprünglichen Knorpel wiederherstellen, um wieder beschwerdefrei leben zu können

In Vergangenheit gab es viele chirurgische Maßnahmen, die zwar kurzzeitig dem Patienten geholfen haben, aber langfristig nicht ausreichend waren. So wurde der Einsatz eines künstlichen Kniegelenks mit den „alten“ Methoden nur verzögert, nicht aber verhindert.

In aktuellen Studien hat sich gezeigt, dass über 50 % aller Hüft- und Knieprothesenimplantationen in Deutschland nicht notwendig wären! Hier setzen unsere neuen, hochmodernen Therapiemöglichkeiten an.

Mit unserem Verfahren ist es möglich, die meisten Knorpeldefekte zu heilen und somit eine Prothese zu verhindern. Und dies bis zu einem 4. gradigen Knorpelschaden.

Mit mehr als 600 erfolgreich durchgeführten Chondrofiller-Operationen zählen wir zu den weltweit erfahrensten Praxen in diesem Bereich. Jährlich führt arthroprax so viele Meniskusimplantationen durch wie alle anderen deutschen Ärzte zusammen. Sie sind also in besten Händen.

Neueste Methode: Einsatz von Kollagen bei Knorpelschäden

In allen Strukturen des menschlichen Körpers kommt Kollagen vor. Es ist als Protein Hauptbestandteil von Haut, Sehnen und Knorpel. Um einen Knorpeldefekt zu reparieren, verwenden wir ein hochreines biologisches Kollagengel, das zur Therapie von Knorpelschäden am Frauenhofer Institut entwickelt wurde.

Dieses Gel muss nur durch einen minimalinvasiven Eingriff auf den Defekt aufgetragen werden.

In den nächsten Wochen kommt es zu einer Knorpelinduktion, das bedeutet, dass die umliegenden Knorpelzellen in dieses Gel einwachsen. Deshalb beschreibe ich das gerne auch als Dünger.

Der deutliche Vorteil des Gels liegt darin, dass das Implantat nicht zugeschnitten werden muss, sondern sich dem Defekt vollständig anpasst.

Vorliegende Studien zeigen, dass es schon nach kurzer Zeit zu einer Regeneration des Knorpels kommt. In unseren eigenen Beobachtungen können wir das in Kontroll-MRT-Untersuchungen nach 8 Monaten bestätigen.

Nachfolgend sehen Sie Abbildungen aus der Studie: "Beck OT: Knorpelinduktion mittels zellfreier Kollagenmatrix (Chondrofiller liquid). Klinische und MRT-kontrollierte Nachuntersuchung. OUP 2018; 7: 620–624 DOI 10.3238/oup.2018.0620–0624"

Abbildung 1  - 40 Jahre, männlich, Marathonläufer, Z.n. Arthroplastie, vorher
Abbildung 1
40 Jahre, männlich, Marathonläufer, Z.n. Arthroplastie, vorher
Abbildung 2  - Kontrolle 8 Monate postoperativ
Abbildung 2
Kontrolle 8 Monate postoperativ

Der Vorteil gegenüber allen bisherigen Maßnahmen

Der Vorteil gegenüber aller bisherigen knorpelregenerativen Maßnahmen ist, dass hier wieder der originale Knorpel entsteht. Der Patient bekommt wieder einen voll belastbaren Knorpel, ohne Verwendung von Fremdmaterialien.

Die bisherigen dazu konkurrierenden Verfahren, waren die Mikrofrakturierung und die autologische Chondrozyten Transplantation. Bei Letzterem wurden in zwei Eingriffen das Kniegelenk versorgt. Bei der ersten Operation wurden Zellen entnommen, bei der zweiten wurden die gezüchteten Zellen in den Defekt eingebracht.

Bei der Knorpelinduktion mit der oben beschriebenen Gel ist es so, dass eine einzige Arthroskopie vollständig ausreicht, denn man kann mit diesem Verfahren alle Defekte erreichen und versorgen.

Grenzen des Verfahrens

Die Grenzen des Verfahrens mit Kollagen liegen in der Defektgröße: max. 4 cm Durchmesser. Die gegenüberliegende Seite muss einen größtenteils intakten Knorpelüberzug aufweisen, da durch diese Struktur die Oberflächenmodellierung erfolgt. Auch sollten mehr als 50 % des Meniskus vorhanden sein. Ist dies nicht der Fall, so besteht die Möglichkeit einen Ersatzmeniskus während der OP zu implantieren.

Durch eine frühzeitige Behandlung können alle Möglichkeiten genutzt werden, Ihr biologisches Gelenk zu erhalten!

Gerne berate ich Sie persönlich und unverbindlich auch in Ihrem Fall.

Die Vorteile dieser Behandlung

Vermeidung einer Knieprothese

Bei erfolgreicher Therapie vermeiden Sie dadurch den Einsatz eines künstlichen Kniegelenks. Der Knorpel wird seine Funktion wieder so wie früher erfüllen und Sie können beschwerdefrei leben.

Minimalinvasive Methode

Durch diesen einmaligen Mini-Eingriff muss das Knie nicht eröffnet werden. Das verkürzt die Regenerationszeit deutlich und Sie können schneller wieder schmerzfrei in den Alltag.

Bis zu 100% Knorpelregeneration

Es entsteht bei dieser Behandlungsmethode wieder der originale Knorpel. Der Patient hat somit kein Fremdmaterial im Körper, sondern 100 % natürlichen, voll belastbaren Knorpel.

Über mich

Ich bin seit über 15 Jahren auf dem Sektor der Arthrosetherapie spezialisiert. Während dieser Zeit arbeitete ich unter der Leitung von Herrn Dr. Rolf Walter, der kniegelenkerhaltende Eingriffe bei Handball/Eishockey-/ und Fußballbundesligaspielern vornahm.

Durch minimalinvasive Techniken können so Gelenkprothesen, insbesondere am Kniegelenk, deutlich hinausgezögert werden. Durch meine jahrelange Erfahrung in der Gelenkchirurgie kann ich Sie umfassend auf diesem Gebiet beraten und betreuen.

Ich werde weltweit als Experte geschätzt und in den letzten Jahren war ich auf mehreren hochkarätigen internationalen Kongressen als Referent eingeladen.

Sanego empfiehlt Dr. med Olaf BeckJameda Badge Note 1,3 für die Praxis arthroprax
Möchten Sie wissen, was ein Experte denkt? Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der Behandlung von Knorpelschäden und Arthrose ist Dr. Olaf Beck führender Experte auf diesem Gebiet.

Was meine Patienten sagen

"Per Zufall, fand ich Arthoprax bei einer Google Suche. Trotz der Landung aus dem Ausland und der komplizierten Diagnose (Knorpelschäden an der Kniescheibe), waren wir von der Fachkompetenz und Rigorosität Dr. Becks sofort beeindruckt. Dr. Beck hat das aufwendige Verfahren gelernt und vorbildlich durchgeführt. Dr. Beck ist gründlich wie kein anderer Orthopäde. Beim ersten Termin hat er fast 45 Minuten mit uns verbracht um die MRT Ergebnisse und Röntgen zu besprechen. Was uns sofort auffiel war seine holistische Vision: die Ursache war vielleicht nicht die sportliche Belastung (Marathonlaufen), sondern eine Fehlstellung der Hüfte oder sogar ein genetischer Defekt. Am Tag nach dem ersten Treffen fragte ich nach einem OP Termin und bekam ihn innerhalb zwei Wochen (Beethovenklinik in Köln). Gleich nach der OP, um 6uhr30 morgens, kam Dr. Beck an der Klinik vorbei. Am nächsten Tag zeigte er uns Photos auf DVD mit den diversen Knorpelverschleißstellen. Nebenbei erwähnte er, dass die OP zwei Stunden gedauert hatte weil er Lösungen für andere Defektstellen hatte finden müssen. Für Athleten ist diese Praxis sehr, sehr zu empfehlen. Jetzt habe ich erneut Hoffnung, mein Kniegelenk retten zu können und das Langstreckenlaufen wiederaufzunehmen. Die Erfahrung mit Dr. Beck und seinem Team war einfach super."  

Verifizierte Jameda-Bewertung

“Dr Beck ist ein sehr guter Orthopäde immer Nett und Freundlich. Er nimmt sich auch Zeit für seine Patienten. Ich hatte sehr starke Knieschmerzen und auch schon eine Knie Arthroskopie 2011 ohne großen Erfolg, aber ein anderer Arzt. Nach Untersuchung und MRT und Beratung erklärte Dr Beck die neue Behandlung mit Kollagen sehr ausführlich und beantwortete jede Frage mit viel Geduld. Als Ich mich dafür entschieden habe, folgte die OP von Dr Beck. Ich konnte es kaum glauben man hat fast keine Schmerzen auch die Physiotherapie Problemlos. Ich kann Dr Beck nur empfehlen. Aber auch sein Praxis Team immer Hilfsbereit und sehr Freundlich. Nochmal Danke für die Liebevolle Betreuung”

Verifizierte Jameda-Bewertung

Nach ausführlicher Befragung über die Beschwerden im Knie folgte die Untersuchung und eine erste Diagnose, die durch ein MRT bestätigt wurde. Es folgte eine gute und ausführliche Beratung, bei der medizinische Alternativen besprochen wurden. Nach einer Bedenkzeit und erneuten Rückfragen , die geduldig und in verständlichen Worten beantwortet wurden, habe ich mich für die Methode "Kollagengel" entschieden, um den Knorpeldefekt im Rahmen einer Arthroskopie zu behandeln. Die OP, von Dr. Beck selbst durchgeführt, verlief reibungslos. Nach der OP gab es keine Schmerzen im Knie. Die Nachbehandlung mit den entsprechenden Therapien (Lymphdrainage, Gymnastik) ist sehr erfolgreich. Ich bin rundum zufrieden! Danke Dr. Beck und seinem Team!"  

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Hinweis: Die innovativen therapeutischen Leistungen von Dr. Beck werden aktuell leider nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Dies gilt auch für Zusatzversicherungen.
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