I had water retention in my knee. Dr. Thorsten Beck recommended shockwave therapy to me. Successful! I can recommend it to everyone. It's a great practice. Very organized and very friendly. You're in very good hands.
As has been the case several times in previous years, Mr. Dr.Beck has also helped me a lot with my very painful tennis elbow. My husband and I like to go to Mr. Dr.Beck, also because he and his wife are very nice. I can always highly recommend the Dr.Beck practice!
I felt in very good hands in the practice and treated the operation was explained to me with a picture the care after surgery with prescriptions for physiotherapy and AU certificate went away. Since the operation, I have been pain-free and hope that it will be the same in 2 weeks under stress.
Pain-free at last! Dr. Beck has finally made it possible for me to walk pain-free again. The right knee was neither swollen nor painful after the operation. Drainage was also not required. I am therefore very satisfied. The entire team at Dr. Beck's practice was very empathetic and always happy to help. I found that very important and I have never experienced that with any other doctor before. Thank you so much for that too!
Good and friendly practice organization, exact risk and treatment advice with plenty of time for inquiries, high level of professionalism on the part of Dr. Beck. My decision to try chondrofiller treatment was the right one. I am pain-free after three months and run “smoothly”. And I am therefore really satisfied.
I am very satisfied as a patient with Dr. Olaf Becker. You are in good hands there and your health profile is explained in a very professional manner, which I personally find very important. Very good healing methods to choose from. I'm a happy patient.
I am very happy to have found my way to Dr. Beck's practice. Since I have bilateral hip arthrosis due to congenital hip dysplasia and would like to postpone an impending hip prosthesis as long as possible due to my age and fear of possible complications following a total endoprosthesis, I have opted for fat stem cell therapy. Even before the procedure, communication with Dr. Beck and his wife was excellent. Both are extremely friendly and accommodating. Even during the procedure itself, I always had the feeling that I was in good hands with both. The Beck couple are an excellently coordinated team, which is also very pleasant for the patient. I know that my osteoarthritis has developed undetected over the course of many years and that you also have to be patient when regenerating a joint, but I am sure that the decision to use stem cell therapy with Dr. Beck and his wife was the right decision for me. Thank you once again for your excellent care before, during and after the procedure:)
His diagnoses were all correct. I have therefore averted my upcoming hip surgery. Continue doing physical therapy on the device as recommended by him.
Dr. BECK is very competent, helpful and friendly. Hardly any waiting times thanks to excellent practice management. Even during an unplanned visit due to an accident, I was well cared for without waiting time.
Sehr geehrter Herr Dr. Beck,
vor etwa einem Jahr haben Sie meine Knie mit einer Stammzellentherapie behandelt. Nach den ersten 8-9 Monaten war ich etwas skeptisch, da die erwartete Funktion meines Knies nicht erreicht wurde. Seit Anfang/Mitte Oktober hat sich die Situation jedoch stetig verbessert.
Mittlerweile kann ich problemlos 4-5 km gehen, ohne Schmerzen oder Hinken. Ich habe bisher nicht mehr ausprobiert, aber im Frühjahr, wenn die Golfsaison wieder beginnt, werde ich es sicherlich tun. Ich bin zuversichtlich, dass ich problemlos 7-9 km bewältigen kann. Das Hocken und Treppensteigen sind keine Probleme mehr. Radfahren und Rudern funktionieren problemlos und schmerzfrei.
Ich spüre wieder eine gesteigerte Lebensqualität und bin unendlich dankbar, mich für die Behandlung bei Ihnen entschieden zu haben. Ich bin mir bewusst, dass die Wirkung der Behandlung im Laufe der Jahre nachlassen kann, und dann werden wir uns erneut sehen. Ein künstliches Knie kommt für mich nicht mehr in Frage. Nochmals herzlichen Dank.
Mit freundlichen Grüßen,
P. P.
Hallo und guten Tag,
ich möchte mich auf diesem Wege bei Dr. Beck und seiner Gattin, für die erfolgreiche Behandlung, bedanken.
Ich fasse an dieser Stelle kurz zusammen was im Unterem detailliert geschildert ist: Diagnose, Behandlung, Ergebnis, Zeitmanagement; Freundlichkeit > einfach Spitze,
auf der Skala von 1-10 die glatte 10+!
Die Details:
Mitte 2022 trat eine massive Verschlechterung meiner beidseitigen Knieprobleme auf. Schmerzen beim Treppensteigen und beim schnelleren Gehen.
Die Diagnose meines Orthopäden: Arthrose in beiden Kniegelenken.
Abhilfe: Hyaluronsäure und Physiotherapie solange wie es geht, wenn die Schmerzen zu groß werden hilft dann nur noch ein neues Kniegelenk, aber, so lange damit warten wie es geht!
Aufgrund dieser Diagnose habe ich mir dann eine zweite Meinung in einer renommierten Privatklinik geholt.
Die in dieser Klinik erstellte Diagnose deckte sich zu 100% mit der meines Orthopäden.
Darauf hin habe ich dann im Internet recherchiert, habe die Webseite von Herrn Dr. Beck gefunden und mich intensiv damit beschäftigt.
Ich habe dann drei Tage später, (Mittwoch) die Praxis angerufen und wurde von Frau Beck sehr freundlich begrüßt.
Nach der Schilderung meiner Beschwerden und Rücksprache mit ihrem Mann wurden mir folgende Termine mitgeteilt: 3 Arbeitstage später, der folgende Montag!!!!, Termin für die CT und das Röntgen, direkt anschliessend mit den Daten zur Praxis Dr. Beck!!!
Das habe ich dann auch so gemacht, hat prima geklappt, genau nach Fahrplan. Leider waren die Aufnahmen des Tomographen etwas zu fein und so nicht mehr von uns zu händeln.
Daraufhin hat Dr. Beck eine Nanoskopie, 2 Tage später durchgeführt, mit dem Ergebnis, dass eine Arthrose Grad 4 beider Knie plus Meniskusschädigungen vorliegen.
Ich habe mich dann, nach einer ausführlichen Beratung durch Dr. Beck, für eine Stammzellentherapie entschieden, die 5 Tage später durchgeführt wurde.
Diese Therapie hat bei mir, nach jetzt 6 Monaten, zur massiven Verbesserung, wenn nicht sogar zur Heilung meiner Kniearthrose geführt!!
Die Meniskusbeschwerden werden, da ich leider zu alt, 73, für diese Art OP bin, gut durch entsprechende Orthesen gelindert.
Vielen, vielen Dank an Frau und Herrn Beck.
Grüße aus dem Oberbergischen
J.D.
Sehr geehrte Herr Dr Beck,
hier kommt mein Bericht:
Ich bin männlich, geboren 1964. Ich bin 187 cm groß und wiege 88 kg.
Leider leide ich unter einigen Krankheiten: Seit Jahrzehnten habe ich Psoriasis, was bekanntlich auch auf die Gelenke gehen kann.
Im August 2017 erlitt ich eine Gehirnblutung mit linksseitiger Hemiparese. Im Januar 2019 wurde noch Hämochromatose im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert, wodurch ich auch Diabetes und weitere Gelenkbeschwerden bekommen hatte.
Heute kann ich wieder einigermaßen gut gehen (mit Humpeln). Das linke Bein und der Fuß sind noch immer schwach und weniger geschickt als früher. Der linke Arm und die Hand sind noch immer nicht brauchbar.
Meine Beschwerden im rechten Knie begannen schon Jahre vor meiner Hirnblutung mit selten autretenden aber plötzlichen heftig stechenden Schmerzen beim Gehen. Nach einigen vorsichtigen Bewegungen waren die Schmerzen wieder weg und tauchten erst Monate später wieder auf. Damals habe ich noch nicht an eine OP gedacht.
Nach meiner Hirnblutung hatte ich ein schlechtes Gangbild und aufgrund der Schwäche des linken Beines wurde das rechte stärker als normal belastet. Anfangs gab es keine Probleme dabei. Ab Sommer 2019 zeigten sich langsam Beschwerden im Knie, nicht nur diese stechenden heftigen Schmerzen sondern länger andauernde Schmerzen bei Belastung des Knies. Dies steigerte sich weiter, bis ich im Herbst 2019 kaum noch laufen konnte und einen Orthopäden aufsuchte. Dieser schickte mich zum MRT. Es ergab Arthrose mit Knorpelschaden Grad IV mit defektem Meniskus auf der Innenseite.
Die Standardlösung wäre eine Knieprothese gewesen. Davon war ich nicht begeistert und suchte nach Alternativen. Durch Internetrecherche fand ich Dr. Beck und die Möglichkeit einer knorpelinduzierenden OP. Nach Zusendung der MRT Bilder schlug Dr Beck vor, diese OP durchzuführen und dabei zusätzlich ein Meniskusimplantat einzusetzen. Die OP wurde auf den 06.02.2020 festgelegt.
Die OP verlief normal, offenbarte aber noch stärkeren Knorpelverschleiß als erwartet. Ebenso zeigten sich Verfärbungen im Gewebe durch Eiseneinlagerungen bedingt durch die Hämochromatose.
Die Zeit nach der OP erwies sich als für mich schwierig. Obwohl ich mir vorab ein Paar Achselstützen besorgt hatte, konnte ich aufgund meiner linksseitigen Armlähmung kaum mit den Stützen laufen und bewegte mich die ersten 4 Wochen nur im Rollstuhl. Ich erhielt eine Bewegungsschiene für das rechte Bein. Nach 4 Wochen durfte ich das rechte Knie wieder teilbelasten und konnte mit Hilfe nur einer rechten Stütze etwas gehen. Dies führte aufgrund der ungleichmäßigen Belastung zu Rückenschmerzen, so dass ich weiterhin so wenig wie möglich ging. Die Bewegungstherapie auf dem Ergometer wurde aber planmäßig durchgeführt.
Langsam besserte sich das Knie über Monate. Nach den angekündigten 6-8 Monaten konnte ich wieder ohne Hilfsmittel gehen. Die OP war damit auf jeden Fall ein Erfolg, denn mit dem kaputten Meniskus konnte ich voher kaum einen Schritt machen. Eine vollständige Heilung im Sinne eines vollbelastbaren Knies ist leider nicht eingetreten.
Heute, ein Jahr nach der OP, kann ich mein tägliches Gehpensum praktisch schmerzfrei absolvieren (einschließlich Treppensteigen in normalem Maße). Ich kann kurzzeitig auch ca. 25 Kg rechts tragen, ohne dass das Knie sich beschwert. Es bleibt aber immer das Gefühl, dass im Knie irgend was nicht stimmt, hervorgerufen durch ganz leicht Schmerzen, die immer wieder kommen und genauso schnell wieder gehen. Stärkere Belastungen des Knies machen sich danach bemerkbar. Ich fahre immer noch täglich auf dem Ergometer ohne Belastung. Die Bewegung des Knies erwies sich als sehr wichtig für den Erfolg. Weiteres Training auf dem Crosstrainer und Laufband führte aber zu Kniebeschwerden und ich musste es wieder absetzen.
Ich humpele noch immer beim Gehen wegen dem linken Bein und gehe immer vorsichtig. Laufen oder springen kann ich ohnehin nicht und würde es dem rechten Knie auch nicht zumuten wollen. Diese leichten Schmerzen beim Gehen sind mal häufiger und dann wieder weg, ohne dass ich sagen kann, woran es liegt.
Für mich ist noch immer nicht geklärt, wohin das führt. Ich finde es erstaunlich, dass über so eine lange Zeit weder eine Verbesserung noch eine Verschlechterung eintritt. Meinen Termin für das Kontroll-MRT habe ich erst am 11.3.21.
Ich weiß nicht, ob es relevant ist, aber ich habe in den ersten 6 Monaten nach der OP Tabletten mit Glucosamin und Chondroitin eingenommen. Der Sinn ist zwar umstritten, aber die Kosten waren verglichen mit dem Aufwand für die OP unerheblich. Ich habe viel gelesen und es klang sinnvoll, solche Mittel einzunehmen, wenn der Körper neuen Knorpel aufbauen soll. Schaden konnte es nicht.
Obwohl mein Ferritinwert durch die Behandlung der Hämochromatose inzwischen im Normalbereich liegt, zeigten sich typische Gelenkentzündungen in den Fingern. Dagegen nehme ich seit 2 Monaten Wobenzym. Die Rötung der Finger ging deutlich zurück und ich hatte den Eindruck, dass sich auch im Knie eine leichte Verbesserung ergeben hat. Schmerzmittel habe ich für das Knie nie genommen. Ich will wissen, wann das Knie sich beschwert.
Ich hoffe, dass Ihnen mein Bericht hilft. Sie können ihn gerne ganz oder in Ausschnitten zitieren.
Mit freundlichen Grüßen,
W. E.
Sehr geehrte Frau Beck, Herr Dr. Beck,
ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bedanken, dass der Termin letzte Woche so reibungslos und unkompliziert abgelaufen ist. Die Unterbringung und Betreuung in der Kunibertsklinik war hervorragend.
Die Narkose habe ich ohne jegliche Nebenwirkung überstanden und auch die postoperativen Schmerzen hielten sich zu meiner Überraschung sehr in Grenzen, was sicher auch an der guten und lückenlosen Versorgung mit intravenösen Schmerzmitteln lag.
Besonders gefreut hat mich natürlich die Nachbesprechung mit Dr. Beck und das -soweit ich es verstanden habe- wie geplant erreichte Operationsziel bzgl. dem genähten Meniskusschaden sowie der Knorpeldefektauffüllung mit dem Chondrofiller.
Die Rückfahrt nach Hamburg am vergangenen Freitag lief dann ebenfalls ohne Komplikationen, dank des sehr großzügigen Platzangebots im Model 3 konnte ich mein rechtes Bein in der starren Schiene vollständig ausgestreckt lagern.
Wieder Zuhause angekommen habe ich die 12 Stufen zur Wohnung halbwegs souverän genommen und dann wie besprochen auf die von Dr. Beck vorbereitete Össur Orthese gewechselt, die ich seitdem über den Kompressionsstrümpfen trage.
Etwas verwundert war ich, das diese eine zwar nur geringe aber doch deutlich sichtbare Flexion zulässt - ursprünglich bin ich davon ausgegangen dass das Bein zunächst vollkommen starr sein würde. Ich gehe aber davon aus, das alles seine Richtigkeit hat zumal ich keinerlei Schmerzen abgesehen von einem leichten Ziehen im Kniescheibenbereich spüre.
Aktuell ist der Kniebereich noch deutlich geschwollen, hier versuche ich durch Hochlagerung sowie periodische Kühlung entgegenzuwirken. Ansonsten wie besprochen vollständige Vermeidung von Druckbelastung (maximal Abstellen des Fuss/Ferse im Sitzen) durch Gehhilfen, tägliche Injektion Heparin, 2-3 Schmerztabletten über den Tag verteilt und Tragen der Össur Rebound bei Bewegung sowie während der Nacht.
Morgen habe ich dann um 10:20 den ersten Termin zur KG in der https://physio24.de/ und am Mittwoch bei meinem Hausarzt für das kleine Blutbild sowie Wundkontrolle und ggf. Fädenziehen.
Was mich etwas irritiert ist die Tatsache, dass sich bisher niemand bzgl. der IROM Schiene gemeldet hat - soweit ich weiss sollte man hier ja besser früher als später beginnen und nun sind seit OP bereits 5 Tage (den morgigen Montag mitgerechnet) vergangen - sollte ich hier nochmal nachhaken und wenn ja wo?
Soweit erstmal das Update von meiner Seite - sollten Sie noch Hinweise, Anmerkungen oder Ergänzungen haben freue ich mich über eine Nachricht und verbleibe vorerst mit besten Grüßen!
C. L.
The cases presented here are the subjective opinions of patients treated by us. The names of the patients treated are known to the practice.