Arthrose

Arthrose ist die weitverbreiteste Gelenkkrankheit der Welt. Mit Therapien von arthroprax sind Sie wieder schmerzfrei im Alltag – ganz ohne Prothese.

Dr Olaf Beck sitz vor einem Knie Scan mit Arthrose

Was ist Arthrose?

Arthrose ist der Verschleiß von Gelenkstrukturen. Meist wird damit die Zerstörung des Gelenkknorpels bezeichnet. Dieser Verschleiß kann grundsätzlich an allen Gelenken des menschlichen Körpers auftreten. Vermehrt entsteht Arthrose jedoch an Hüft- und Kniegelenken.

Wie entsteht Arthrose?

© by Dr. Olaf Beck

Stadium 1

Durch eine veränderte Drucksituation im Gelenk weicht der Knorpel zuerst auf (Chondromalazie).

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Stadium 2

Der Verschleiß entwickelt sich, der Knorpel reißt auf und kann den Druck schlechter verteilen. Hier entstehen die ersten Schmerzen.

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Stadium 3

Bei weiterer Belastung des defekten Knorpels wird der Knorpel zunehmend abgebaut. Dadurch verkleinert sich der Abstand zwischen den Knochen und die Belastung der Knochen steigt.

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Stadium 4

Im Endstadium ist der Knorpel fast komplett abgebaut und die Knochen reiben direkt aufeinander, was bei den Betroffenen zu starken Schmerzen führt.

Symptome einer Arthrose 

  • Starke Schmerzen
  • Eingeschränkte Beweglichkeit
  • Schwellungen
  • Steifigkeit des Gelenks

Ursachen einer Arthrose

Mediziner unterscheiden grundsätzlich zwischen einer primären und einer sekundären Arthrose.

Unter einer primären Arthrose versteht sich der Verschleiß eines gesunden Gelenks ohne ersichtlichen Grund. Die Ursache der primären Arthrose sind unbekannt. Begünstigende Faktoren sind:

  • Überlastung (körperliche Arbeit, ein zu hohes Maß an sportlicher Aktivität)
  • Adipositas
  • Alter
  • Ernährung

Eine sekundäre Arthrose entsteht aufgrund Gelenkverletzungen. Besonders bei Brüchen im Knie- und Sprunggelenk führen bereits kleinste Achsabweichungen zu einer Verschiebung der Druckbelastung. Diese Belastung endet dann in einer Arthrose.

Wie wird eine Arthrose behandelt?

Konservativ

Bei allen Formen der Arthrose gilt „wer rastet, rostet“. Doch wie soll man sich bewegen, wenn Schmerzen dies einschränken?

Hier ist ein ausführliches Therapiekonzept notwendig. Dazu gehört eine Korrektur der Achsstellung und gegebenenfalls die Reduktion von Übergewicht. Unter Anleitung wird die Muskulatur rund um das betroffene Gelenk gestärkt. Dabei steht der Muskelaufbau und somit die Kräftigung der gelenkführenden Muskulatur im Vordergrund. Durch diese Stärkung des Muskels kann der Schmerz des Patienten reduziert werden.

Die weitere Kräftigung erfolgt von selbst, da durch die Schmerzreduzierung die Aktivität des Patienten wieder gesteigert werden kann. Wichtig ist jedoch die Motivation des Patienten. Denn ohne Mitarbeit des Patienten gibt es keine effektive Therapie.

Sollten durch die oben genannten Erstmaßnahmen keine zufriedenstellenden Ergebnisse erreicht werden, ist das weitere Vorgehen vom Alter des Patienten abhängig.

Besonders in den Anfangsstadien der Arthrose gibt es gute Möglichkeiten den Knorpel durch körpereigene Stoffe ohne Operation zu regenerieren.


Operativ

1. Knorpelinduktion/Knorpelregeneration

Bei Knorpelschäden ab dem dritten Grad kann nur durch eine OP eine Knorpelregeneration erfolgen. Aus unserer jahrelangen Erfahrung zeigt sich, dass eine Knorpelinduktion mit anschließender Stammzellentherapie aus dem Unterbauchfett die besten Ergebnisse in der Knorpelregeneration erreicht. Diese Therapie kann an Knie- und Sprunggelenk durchgeführt werden.

Ab dem 65. Lebensjahr erfolgt eine Knorpelregeneration mit hochmolekularer Hyaluronsäure. Diese Therapie kann an Schulter-, Hüft-, Knie- und Sprunggelenk durchgeführt werden.

2. Gelenkersatz

Ist die Arthrose im Endstadium und alle konservativen Maßnahmen sind erschöpft, bleibt nur der Gelenkersatz. Hier sollte der Patient aktiv auf den Arzt zukommen. Denn wer den Alltag nicht mehr ohne Schmerzen bestreiten kann, sollte sich mit der Thematik eines künstlichen Gelenks beschäftigen. 

„Ich habe Arthrose im linken Daumen-Grundgelenk. Dr. Beck bot mir die Eigenbluttherapie an. Nun eine gute Woche nach der letzten Sitzung absolut schmerzfrei. Jetzt kann ich als Handwerker im Ruhestand wieder meinen Hobbys (Garten und Wohnung renovieren) nachgehen.“

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