Eigenbluttherapie

Durch eine Eigenbluttherapie wird der körpereigene Heilungsprozess an Muskeln, Sehnen, Bändern und Knorpeln verbessert und beschleunigt. So können beispielsweise arthroskopisch behandelte Gelenke schneller heilen.

Wir können mit einer Eigenbluttherapie natürliche, körpereigene Heilungsprozesse an Muskeln, Sehnen, Bändern und Knorpeln verbessern und beschleunigen.

Was ist Eigenbluttherapie?

In unserer Praxis nehmen wir Ihnen Blut ab und gewinnen daraus Thrombozyten (Blutplättchen). So entsteht ein Konzentrat, das man PRP (Plättchenreiches Plasma) nennt. Synonym wird es auch ACP (Autologes Conditioniertes Plasma) genannt. Diese Blutplättchen enthalten Wachstums- und Heilungsfaktoren und unterstützen den natürlichen Heilungsprozess.

Wobei kann die Eigenbluttherapie eingesetzt werden?

  • Tennis-Ellenbogen
  • Achillodynie (chronische Reizung und Schmerzen der Achillessehne)
  • Muskelfaserriss
  • Fersensporn
  • Arthrose
  • nach Gelenkspiegelungen mit Knorpelanbohrungen u. Ä.
  • nach Schulter-/Knie-Arthroskopien mit anhaltenden Reizzuständen

Wie läuft eine Behandlung ab?

Zuerst werden Ihnen circa 15 ml Blut entnommen. Anschließend wird das Blut 10 Minuten lang zentrifugiert. Dabei trennt sich das Blut in seine Bestandteile. Ein Teil davon ist das PRP (Plättchenreiches Plasma). 

Die betroffene Stelle wird örtlich betäubt und danach wird das PRP in die Stelle gespritzt. Im Körper werden dann die Wachstums- und Heilungsfaktoren dann ausgeschüttet.

Insgesamt besteht die Therapie aus zwei bis drei Sitzungen, an denen das PRP in das Gelenk gespritzt wird. 

Was kostet die Eigenbluttherapie?

Bei gesetzlich versicherten Patienten werden die Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen. Privatpatienten empfehlen wir, vor der Therapie eine Kostenzusage ihrer Krankenkasse einzuholen.

FAQ

Wie wird ein Meniskusriss behandelt?

Zunächst kommt es auf den Vernetzungsgrad des Meniskusrisses an. Die beschädigten Partien des gerissenen Meniskus können nach der Diagnose entfernt oder genäht werden. Bei der Entfernung werden die durch den Riss ausgefransten Meniskusanteile abgeschoren. So kann die raue Oberfläche des gerissenen Meniskus geglättet werden. In wenigen seltenen Fällen wird der Meniskusriss durch eine Transplantation wiederhergestellt, die durch Spendermeniskus oder biologischen Gewebeersatz festgenäht und ersetzt wird.

Kann ein Meniskusriss von selbst heilen? 

Ob der Meniskusriss von selbst heilen kann, entscheidet sich auch hier anhand des Verletzungsgrades. Dazu sollte man wissen, dass der Meniskus verschiedene Zonen beinhalten. Einige Stellen sind gut durchblutet und andere Regionen, die mittiger im Kniegelenk liegen, nicht. 

Wenn der Riss in der gut durchbluteten Region des Meniskus ist und er nicht zu tief in die schlecht durchbluteten Bereiche geht, kann er konservativ heilen.

Wie lange dauert es bis Meniskusriss geheilt ist?

Wie lange die Heilung des Meniskus dauert, hängt von der Art und Weise der Behandlung und ist vom individuellen Fall eines des Patienten abhängig. Ausschlaggebend sind dabei die genaue Art der Verletzung sowie die Lage des Risses. Die Heilung des Meniskus benötigt in den meisten Fällen 6 bis 14 Wochen.

Wie schnell muss ein Meniskusriss operiert werden?

Die Schmerzen und die Bewegungsunfähigkeit können nach einem Meniskusriss schmerzhaft sein. Das Knie kann i.d.R. nicht mehr vollständig durchgestreckt oder gebeugt werden. Daher sollten Sie schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen, um die nächsten Schritte zu besprechen.

Was passiert wenn ein gerissener Meniskus nicht behandelt wird?

Wenn Sie sich gegen die empfohlene Behandlung des Meniskusrisses entscheiden, führt dies zwangsläufig zu Knorpelschaden und Arthrose. Der Riss wird bei jeder Bewegung weiter beschädigt, bis das Gehen nur noch mit großer Mühe möglich sein wird.

„Ich kam mit Schmerzen im Knie auf Dr. Beck zu. Er hat mir verschiedene Behandlungsmethoden mit Vor- und Nachteilen gezeigt. Ich habe mich für eine Kur mit Eigenblut entschieden und habe bereits eine Spritze bekommen. Das Knie fühlt sich endlich stabil an und ist fast schmerzfrei. Ich fühle mich in dieser Praxis sehr gut aufgehoben und kann Dr. Beck nur weiterempfehlen!“

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