Stoßwellentherapie

Die Stoßwellen regen die Durchblutung an und der Körper regeneriert sich selbst. So können Verspannungen gelöst, aber auch Knochenheilungsstörungen beseitigt werden.

Mit einer Stoßwellentherapie können wir mittels Stimulation der Durchblutung die Selbstheilung des Körpers fördern und eine deutliche Linderung bei chronischen Schmerzen erreichen.

Wie funktioniert die Stoßwellentherapie?

Hier werden hochenergetische Wellen fokussiert auf den Bereich der schmerzhaften Region gerichtet. So wird die Durchblutung angeregt und es kommt zur Selbstheilung des Körpers. Bei chronischen Schmerzzuständen können wir so eine deutliche Linderung erreichen.

Sehnenerkrankungen und Weichteilerkrankungen

Besonders bei Reizungen der Sehnen und bei Fersensporn lassen sich gute Therapieergebnisse erzielen. Bei längeren und chronischen Schmerzen muss diese Therapie eventuell mit weiteren Behandlungen kombiniert werden.

Auch bei der Behandlung einer Kalkschulter setzen wir auf fokussierte Stoßwellen. Dabei wird die Durchblutung angeregt, was zu einer Reduktion der Entzündung führt. Weiter werden kleinere Kalkdepots dadurch aufgelöst und die darüberliegende Sehne kann wieder frei und schmerzlos gleiten.

Triggerpunkttherapie

Bei Verspannungen im Bereich der Schulter- und Nackenpartie sowie bei muskulären Knötchen über dem Steißbein kann eine Triggerpunkttherapie durchgeführt werden. Durch die punktuelle (2 mm² große) Energieübertragung durch die Stoßwelle kommt es zu einer Durchblutungssteigerung und somit zum Lösen der Verspannung. Auch bei der Fibromyalgie kann hier eine Schmerzlinderung ohne Nebenwirkungen erreicht werden.

Wundheilungsstörung

Studien haben gezeigt, dass auch chronische Wunden durch Stoßwellen behandelt werden können. Durch die gesteigerte Durchblutung kommt es nämlich zu einem schnelleren Wundverschluss. In Kombination mit der PRP-Therapie stehen hier zwei hochwirksame Therapiekonzepte zur Wundbehandlung zur Verfügung.

Knochenheilungsstörung 

Ein weiterer Einsatz ist bei Frakturheilungsstörungen (Pseudarthrosen) möglich. Studien haben gezeigt, dass durch die Anwendung von Stoßwellen besonders an Hand- und Fußknochen eine Heilung erreicht werden kann. Dadurch kann eine erneute Operation vermieden werden.

FAQ

Wie wird ein Meniskusriss behandelt?

Zunächst kommt es auf den Vernetzungsgrad des Meniskusrisses an. Die beschädigten Partien des gerissenen Meniskus können nach der Diagnose entfernt oder genäht werden. Bei der Entfernung werden die durch den Riss ausgefransten Meniskusanteile abgeschoren. So kann die raue Oberfläche des gerissenen Meniskus geglättet werden. In wenigen seltenen Fällen wird der Meniskusriss durch eine Transplantation wiederhergestellt, die durch Spendermeniskus oder biologischen Gewebeersatz festgenäht und ersetzt wird.

Kann ein Meniskusriss von selbst heilen? 

Ob der Meniskusriss von selbst heilen kann, entscheidet sich auch hier anhand des Verletzungsgrades. Dazu sollte man wissen, dass der Meniskus verschiedene Zonen beinhalten. Einige Stellen sind gut durchblutet und andere Regionen, die mittiger im Kniegelenk liegen, nicht. 

Wenn der Riss in der gut durchbluteten Region des Meniskus ist und er nicht zu tief in die schlecht durchbluteten Bereiche geht, kann er konservativ heilen.

Wie lange dauert es bis Meniskusriss geheilt ist?

Wie lange die Heilung des Meniskus dauert, hängt von der Art und Weise der Behandlung und ist vom individuellen Fall eines des Patienten abhängig. Ausschlaggebend sind dabei die genaue Art der Verletzung sowie die Lage des Risses. Die Heilung des Meniskus benötigt in den meisten Fällen 6 bis 14 Wochen.

Wie schnell muss ein Meniskusriss operiert werden?

Die Schmerzen und die Bewegungsunfähigkeit können nach einem Meniskusriss schmerzhaft sein. Das Knie kann i.d.R. nicht mehr vollständig durchgestreckt oder gebeugt werden. Daher sollten Sie schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen, um die nächsten Schritte zu besprechen.

Was passiert wenn ein gerissener Meniskus nicht behandelt wird?

Wenn Sie sich gegen die empfohlene Behandlung des Meniskusrisses entscheiden, führt dies zwangsläufig zu Knorpelschaden und Arthrose. Der Riss wird bei jeder Bewegung weiter beschädigt, bis das Gehen nur noch mit großer Mühe möglich sein wird.

„Ich hatte eine Wassereinlagerung am Knie. Dr. Olaf Beck hat mir eine Stoßwellentherapie empfohlen. Erfolgreich! Kann ich jedem empfehlen: Man ist hier in sehr guten Händen.“

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