Dr. Olaf Th. Beck, Köln-Rodenkirchen
Orthopädie · Unfallchirurgie

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Aktuelles

Meniskus- und Knorpelschäden

In der Entstehung gibt es viele Ursachen für einen Meniskus- oder Knorpelschaden. Aufgrund der Altersverteilung sind degenerative Veränderungen an diesen Strukturen am häufigsten. Aber auch durch Unfälle/Sportverletzungen, können diese Defekte entstehen.

Weitläufig hält sich die Meinung, dass alle Knorpel- und Meniskusschäden operiert werden müssen. Dies stimmt so nicht! Bei frischen Knorpelschäden, ohne Ablösung oder freie Gelenkkörper, zeigt sich, dass durch Eigenbluttherapie eine vollständige Regeneration in über 90 % der Fälle möglich ist! Auch Meniskusrisse, die nicht zu einer Einklemmung führen, lassen sich so erfolgreich therapieren. In den eigenen Untersuchungen hat sich gezeigt, dass es in über 90 % der Fälle zu einer MRT-nachweisbaren Verbesserung der Situation kommt.

Welche Vorteile haben Sie? Keine Operation mit allen Komplikationen. Ihr Gelenk bleibt in der Bio-Mechanik erhalten. Wieso ist das wichtig? Das Kniegelenk ist das größte und komplexeste Gelenk des menschlichen Körpers. Jede noch so kleine Veränderung macht sich früher oder später negativ bemerkbar. Studien belegen, dass es z. B. nach einer Meniskusresektion innerhalb von 2 bis 3 Jahren zu einer Arthrose im Gelenk kommt. Dies ist zu vermeiden! Auch Knorpelstrukturen, die geglättet werden (sogenannte „Bioprothesen“), sind schlecht für das Kniegelenk, da die Gleitoberfläche dünner wird oder sogar ganz fehlt.

Haben Sie Fragen? Sprechen Sie und an! Wir beraten Sie!

Ihr arthroprax-Team


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